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Blumenzwiebeln - Müller´s dicke Knollen

 Jetzt ist die beste Pflanzzeit um im Frühjahr einen wunderschön blühenden Garten zu haben.
Standard-Blumenzwiebeln gibt es überall!

gm blumenzwiebeln 1Bei uns erhalten Sie lose Blumenzwiebeln in Extraqualität ('Müllers dicke Knollen'), die besonders großen Zwiebeln ergeben besonders kräftige Pflanzen mit Riesenblüten.  Wir führen rund 15 verschiedene Zierlauch-Sorten (Allium) sowie viele Besonderheiten, die sich gut zum Verwildern eignen.

Typischer Lebenszyklus der Blumenzwiebeln

Zwiebel- und Knollenpflanzen werden im Ruhezustand ab September gepflanzt.

Nach der Pflanzung bildet die Blumenzwiebel bis zum Austrieb im Frühjahr Wurzeln

Während der Wintermonate von Dezember bis Februar treibt die Knolle oft bereits leicht aus – je früher es kalt wird, desto früher werden auch die austriebshemmenden Stoffe in der Blumenzwiebel abgebaut

Sobald die Erde sich im Frühjahr leicht erwärmt, erscheinen die neuen Austriebe an der Oberfläche

Im April stehen die meisten Zwiebel- und Knollenpflanzen in voller Blüte. Besonders frühe wie das Schneeglöckchen sind jetzt oft schon verblüht

Schon wenige Wochen nach dem Welken der Blüten vergilben die Stängel und Blätter. Die Pflanzen lagern die Reservestoffe wieder in die Zwiebeln ein. Parallel reifen die Samen heran

Zwischen Mai und Juni bilden sich die meisten Frühlingsblüher zurück

Im Juli sind oberirdisch meist nur noch verdorrte Reste vorhanden. Die Samen wurden bereits ausgestreut und meist haben sich auch schon neue Tochterzwiebeln gebildet


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Verwendung von Blumenzwiebeln im Garten
Einsatzmöglichkeiten für Blumenzwiebeln gibt es bei der großen Auswahl an Farben und Blütenformen erfreulich viele: als Unterpflanzung von sommergrünen Sträuchern und Bäumen, im Steingarten, im Blumentopf oder zum Verwildern im Rasen oder im Naturgarten. Besonders willkommen sind Blumenzwiebeln im Staudenbeet, wo sie von den kahlen Lücken zu Saisonbeginn ablenken und für Farbe sorgen.

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Beete gestalten mit Blumenzwiebeln
Die verschiedenen Wuchshöhen der Blumenzwiebeln erlauben es, ein Staudenbeet vom Wegrand bis in die hinterste Reihe zu staffeln und aufeinander abzustimmen. Richtig gepflanzt, blüht das Beet über drei Jahreszeiten hinweg: Im Frühling öffnen die Frühblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse ihre Blüten. Abgelöst werden diese von Tulpen, Narzissen und Hyazinthen. Über die warmen Sommermonate bezaubert das Beet mit Lilien. Den Abschluss im Herbst machen Knollenpflanzen wie Dahlien sowie die Herbst-Krokusse.

Der frische Neuaustrieb der Stauden gibt Frühblühern wie Tulpen, Kaiserkronen und Zierlauch einen passenden Rahmen. Für den vorderen Beetrand bieten sich niedrige Blüher wie Traubenhyazinthen, Blausterne und Puschkinien an, während im Hintergrund höhere Exemplare wie Prärielilien (Camassia) und Tulpen wirkungsvoll sind. Eine abwechslungsreiche Staffelung hoher und niedriger Zwiebelblumen hat eine reizvolle Wirkung, genauso wie eine Mischung aus frühen Sorten wie Krokus und Anemone mit spätblühenden wie Tulpe und Hasenglöckchen (Hyacinthoides). Erst in größeren sogenannten Tuffs aus fünf Zwiebeln und in rhythmischen Abständen mit anderen Farben kombiniert, entfalten Tulpen und Narzissen ihre Wirkung. Kleine Zwiebelblumen wie Krokusse und Blausterne sollten Sie als größere Gruppen von mindestens 20 Exemplaren pflanzen, damit sie eine gute Farbwirkung entfalten. Mit buntlaubigen Gehölzen oder Blattschmuckstauden ähnlicher Farbe wird die harmonische Wirkung noch verstärkt. Pastelltöne wie Blassrosa, Hellblau und Flieder überzeugen im Halbschatten während kräftige Farben wie Violett, Rot und Gelb in sonnigen Lagen brillieren. Reizvoll sehen aber auch kräftige und zarte Töne zusammen aus. Und vor einer Gartenmauer oder immergrünen Hecke heben sich die Frühlingsboten besonders schön ab.

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Pflanzung
Zwiebelblumen sollten im frühen Herbst gepflanzt werden – dann sind die Bedingungen perfekt, denn der feuchte Boden unterstützt die erste Wachstumsphase und Wurzelbildung. Fasst die Zwiebelblume gut Fuß, entsteht bereits eine Triebspitze, die leicht aus der Blumenzwiebel heraus wächst. Bei Pflanzen wie der Iris ist Vorsicht geboten: Ist der Herbst zu warm, kann sein dass die Zwiebel zu früh austreibt daher sollten die Iris-Arten erst im November gesetzt werden. Auch bei den Gartentulpen ist ein späterer Pflanztermin empfehlenswert. Grund: Der Befall mit Grauschimmel ist bei niedrigen Temperaturen am geringsten. Relativ früh werden Kaiserkronen und Zierlauch-Arten gesetzt. Als grober Richtwert für die Pflanztiefe gilt, dass das Pflanzloch etwa drei Mal so tief sein sollte wie die Zwiebel hoch ist. Bei staunässeempfindlichen Arten wie Lilien und Tulpen füllt man vor der Pflanzung am besten eine Handschaufel voll grobem Bausand ins Pflanzloch.

Müller´s Pflegetipps für Zwiebelblumen
Großblumige, hochgezüchtete Zwiebelblumen wie Tulpen und Narzissen sollten nach dem Austrieb mit etwas schnell wirkendem Mineraldünger versorgt werden. Kleinzwiebeln können Sie im Frühjahr mit Kompost versorgen. Eine zusätzliche Bewässerung brauchen bei Trockenheit vor allem feuchtigkeitsliebende Arten wie Narzissen, Knotenblumen und Schachbrettblumen. Schneeglöckchen, Winterlinge und andere Arten, die im Baumschatten wachsen, sollten jedes Jahr mit Herbstlaub gemulcht werden. Blumenzwiebeln im Rasen müssen zunächst in Ruhe einziehen, bevor Sie die Pflanzflächen mähen, sonst werden die Blütenteppiche von Jahr zu Jahr lückiger. Bei Tulpen hat es sich bewährt, die welkenden Blütenstände vor der Samenreife abzuschneiden. Man hat vor allem in sommerfeuchten Lagen eine größere Chance auf eine zweite Saison, wenn man die Zwiebeln nach der Blüte aus dem Beet nimmt und in Kisten mit Humus eingeschlagen einziehen lässt. Im Herbst werden die Zwiebeln dann wieder ausgepflanzt. Hochwüchsige Arten sollten immer gut gestützt werden. Damit die Wurzeln nicht beschädigt werden, ist es von Vorteil, die Stütze gleich bei der Pflanzung anzubringen. Zum Anbinden können Materialen wie Bast oder normale Paketschnur verwendet werden.

Zwiebelblumen im Topf
Einige Zwiebelblumen eignen sich auch für die Bepflanzung von Töpfen oder Körben. Die Gefäße sollten sich an der Höhe der Zwiebelarten orientieren. Während sich die niedrig wachsenden Schneeglöckchen eher für flache Töpfe oder kleine Körbchen eignen, sollten langstielige Tulpen in höhere Gefäße gepflanzt werden. Beliebte Arten für Kästen, Kübel und Tröge sind Gartentulpen (Tulpia-Arten), Ranunkeln (Ranunculus-Asiaticus-Hybriden), Gartennarzissen (Narcissus-Hybriden), Hyazinthen (Hyacinthus orientalis), Schneeglöckchen (Galanthus-Arten) und viele weitere. Sie haben also genügend Möglichkeiten, sich die Blütenpracht auch auf den Balkon oder die Terrasse zu holen.

 

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