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Winter-Inspektion

Sie möchten volle Einsatzbereitschaft und lange Lebensdauer für Ihren Rasenmäher, Rasentraktoren, Mähroboter?.

Von Mitte November bis Ende Februar bieten wir unsere bewährte Winter-Inspektion an. In unserer Fachwerkstatt machen wir Ihr Gerät (egal welches Fabrikat) fit für das nächste Frühjahr. Nutzen Sie die Winterzeit für unseren günstigen Inspektions-Service und buchen Sie am besten noch heute!

Unser praktischer Hol- & Bring-Service

Für Kunden im Einzugsbereich Köln-Weiden bieten wir den günstigen Hol- und Bringdienst an.

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Nach Ihrer Anmeldung nehmen wir Sie in unsere Tourenplanung auf und benachrichtigen Sie kurzfristig über den genauen Abholtermin. Sie erhalten Ihren Mäher pünktlich zur Gartensaison 2018 einsatzbereit zurück!

Tipps für den Rasen

Bei Temperaturen unter 10 Grad Celsius stellt der Rasen seine Stoffwechselaktivitäten ein. Das ist die Zeit, ihn auf eine optimale Überwinterungshöhe von etwa fünf Zentimetern zurückzuschneiden. Diese Wuchshöhe beugt Rasenkrankheiten vor.

Das gleiche Ziel hat die nächste spätherbstliche Pflegemaßnahme: das restlose Entfernen des Laubs vom Rasen. Auch wenn es an ungemütlichen Herbsttagen schwer fällt, entfernen Sie konsequent das herabgefallene Laub vom Rasen. Das Laub kann ideal zwischen Stauden und unter Hecken als Bodendecker eingesetzt werden.

Alle Gegenstände, die während des Sommers auf dem Rasen Platz finden, wie z.B. Spielgeräte, Badepool oder andere Geräte, sollten vom Rasen entfernt werden.

Dem Rasen wird im Winter viel abverlangt:

geschlossene Schneedecken, das betreten des gefrorenen Rasens, trockene Frostperioden oder lang anhaltende Staunässe. Diese Umstände begünstigen Krankheiten wie Schneeschimmel und verursachen Rasenlücken und eine blasse Farbe. Umso wichtiger ist es, dass der Rasen nach den saisonabschließenden letzten Pflegemaßnahmen noch einmal gedüngt wird.

Hierfür empfehlen wir einen speziellen Herbst-Rasendüngers, wie zum Beispiel einen hochwertigen Herbst-Rasen-Langzeit-Dünger, zur Kräftigung des Rasens während der Winterperiode. Der Dünger enthält viel Kalium. Dieser Pflanzennährstoff stärkt die Zellstruktur und erhöht somit die Widerstandskraft des Rasens gegenüber den Belastungen des Winters.

Gleichzeitig sorgt der Herbst-Rasen-Langzeit-Dünger dafür, dass über den Winter keine Nährstoffe verloren gehen. So wird der Wachstumsmotor Stickstoff erst wieder mit steigenden Temperaturen und dem dann erneut einsetzenden Längenwachstum des Rasens bedarfsgerecht freigesetzt.

Die Herbstdüngung hat also einen doppelten Nutzen: Der Rasen kommt gut gestärkt durch den Winter und wird im Frühjahr schneller wieder grün und dicht. Das beugt Problemen mit Moos, Rasenunkräutern und anderen Rasenkrankheiten vor.

Winterschutz für Ihre Pflanzen

Der Winter kommt und sie fragen sich, wie sie ihre Pflanzen vor der Kälte schützen können. Je nach Pflanzenart und Winterhärte unterscheiden sich die Frostschutzmaßnahmen. Hier sind die wichtigsten Tipps für verschiedene Pflanzengruppen.

Nicht alle Pflanzen im Garten kommen mit den kalten und feuchten mitteleuropäischen Wintern zurecht. Kamelie, Lavendel und Hanfpalme, aber auch die meisten Rosen und selbst junge Bäume kommen nur mit einem guten Winterschutz unbeschadet durch die kalte Jahreszeit. Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick:

Rosen Beim Winterschutz für Rosen kommt es vor allem darauf an, dass man die Veredlungsstelle an der Triebbasis der Sträucher durch Anhäufeln mit Erde oder Mulch vor Frosteinwirkung schützt, da dieser Bereich besonders empfindlich ist. Das gilt besonders für Beet-, Edel- und Strauchrosen. Bei Hochstammrosen befindet sich Veredlungsstelle unterhalb der Krone, deshalb wird in der Regel die gesamte Krone mit einer Vlieshaube geschützt. Zusätzlich kann man bei allen Rosen die Triebe mit Tannenreisig schattieren.

Junge Obstbäume Junge Obstbäume mit dünner, glatter Rinde sind anfällig für Frostrisse. Diese sogenannten Spannungsrisse entstehen, wenn die Wintersonne bei Frost einzelne Rindenbereiche erwärmt und diese sich daraufhin stark ausdehnen. Vorbeugen lassen sich Frostrisse mit einem Weißanstrich: Der helle Farbton reflektiert die Sonnenstrahlen und verhindert so eine zu starke Erwärmung der Rinde.

Junge Zierbäume 
Die Rinde junger Zierbäume reißt bei Frost und starker Sonneneinstrahlung ebenfalls leicht. Aus ästhetischen Gründen nimmt man im Ziergarten aber keinen Weißanstrich vor, sondern umwickelt den Stamm mit Jutestreifen oder einer Rohrmatte. Im Notfall kann auch ein schlichtes Holzbrett, das einfach in Südostrichtung als Schattenspender an den Stamm gelehnt wird, das Schlimmste verhindern.

Immergrüne Sträucher Viele eigentlich winterharte immergrüne Sträucher leiden bei Frost und starker Sonneneinstrahlung unter Trockenschäden. Einzelne Triebspitzen färben sich plötzlich braun, weil die erwärmten Blätter Wasser verdunsten, die Wurzeln bei Bodenfrost aber kein neues Wasser nachliefern können. Dieses Phänomen wird unter Gärtnern auch Frosttrocknis genannt. Abhilfe schafft ein Schattiernetz, das die Blätter vor der Sonne schützt. Einen weitergehenden Schutz brauchen immergrüne Gehölze, die ohnehin nicht zuverlässig winterhart sind, beispielsweise Kamelien, der Mittelmeer-Schneeball (Viburnum tinus) oder die Kupfer-Glanzmispel (Photinia x fraseri „Red Robin“). Bei diesen Pflanzen sollten Sie auch den Wurzelbereich möglichst großflächig mit einer rund 30 Zentimeter dicken Mulchabdeckung schützen, damit der Boden in längeren Frostphasen nicht zu tief durchfriert.

Sommergrüne Zwergsträucher Lavendel, Bartblume (Caryopteris) und vor allem die Zistrose werfen zwar im Herbst ihre Blätter ab, erfrieren in kalten Wintern aber trotzdem leicht. Ihnen macht in erster Linie die winterliche Nässe zu schaffen. In winterkalten Regionen sollten Sie diese Sträucher daher nur pflanzen, wenn Ihr Boden sehr sandig und durchlässig ist. Einen relativ guten Winterschutz bieten auch hier eine Mulchabdeckung und eine Schattierung mit Tannenreisig.

Palmen 
Die Hanfpalme (Trachycarpos fortunei) ist die einzige Palmenart, die in wintermilden Regionen im Garten gute Überlebenschancen hat. Ihr Wachstumspunkt am Stamm-Ende, aus dem sie neue Blätter treibt, ist allerdings sehr nässeempfindlich. Man bindet am besten alle Blätter hoch und schützt das Herz selbst mit einem Strohpolster, das oben mit einem Stück Folie abgedeckt wird. Bei starken Frösten ist es sinnvoll, zusätzlich den Wurzelbereich dick zu mulchen und den Stamm mit Vlies oder einer Rohrmatte zu umwickeln.

Zwiebelblumen Die meisten Zwiebel- und Knollenpflanzen sind winterhart und brauchen keinen Schutz. Die empfindlichsten Ausnahmen sind Dahlien: Sie haben selbst in milden Wintern kaum eine Chance, das nächste Frühjahr zu erleben. Man gräbt sie deshalb aus, sobald die ersten Nachtfröste da sind, und überwintert sie in Kisten mit einem Sand-Humus-Gemisch kalt und frostfrei in einem dunklen Raum. Montbretien und Gladiolen hingegen überstehen milde Winter in der Regel auch im Freien. Alles, was sie dazu brauchen, ist eine dicke Bodenabdeckung aus Laub oder gehäckselter Rinde.

Steingartenpflanzen Immergrüne Steingartenstauden aus alpinen Regionen sind frostempfindlich. Das klingt zunächst paradox, hat aber gute Gründe: Die Pflanzen sind nämlich in ihrer natürlichen Heimat im Winter durch eine hohe Schneedecke vor Frostschäden geschützt. Weil der natürliche Winterschutz in den meisten Flachlandregionen fehlt, sollte man den gesamten Steingarten bei Kahlfrösten mit einem Kunststoffvlies abdecken oder einzelne frostempfindliche Pflanzen mit Tannenreisig oder einer Laubschicht schützen.

Ziergräser Unter den Ziergräsern ist vor allem das Pampasgras (Cortaderia) relativ empfindlich – wie die sommergrünen Sträucher und die Hanfpalme aber weniger gegen Kälte als gegen Nässe. Damit das Herz der Pflanze nicht unter der Feuchtigkeit leidet, bindet man den vertrockneten Blattschopf an den Blattspitzen zusammen. So kann das Regenwasser an den Außenseiten herunterlaufen. Ebenfalls frostgefährdet ist das Japanische Blutgras (Imperata cylindrica 'Rubra'). Wegen seiner geringen Größe können Sie es einfach mit Laub abdecken, das anschließend mit Tannenzweigen stabilisiert wird.

Winterharte Kübelpflanzen Auch Buchsbaum, Fächer-Ahorn und andere winterharte Gartenpflanzen, die im Topf gehalten werden, brauchen einen Winterschutz. Grund: Der Wurzelballen ist nicht vom schützenden Erdreich umgeben, deshalb kann der Frost seitlich eindringen. Man stellt den Topf am besten in eine große Holzkiste, die zuvor rund zehn Zentimeter hoch mit Rindenmulch befüllt wurde. Den Raum zwischen Kübel und Kistenwand füllt man anschließend ebenfalls mit Rindenmulch oder Laub auf. Anschließend stellt man die Pflanze samt Kiste dicht an eine Hauswand, wo sie vor starken Niederschlägen und kalten Ostwinden geschützt ist. Eine komfortable Alternative sind dicke Bastmatten, die einfach um die Töpfe gelegt und mit einem Strick fixiert werden. Zusätzlich sollte man eine isolierende Styroporplatte als Untersetzer verwenden.

Kräutergarten Die meisten Küchenkräuter sind vollkommen winterhart und brauchen keinen besonderen Schutz. Empfindliche Arten wie zum Beispiel den Rosmarin sollten Sie im Winter mit Reisig abdecken oder einfach einen alten Weidenkorb darüberstülpen. Beim Salbei hat die Erfahrung gezeigt, dass ein Rückschnitt der weichen Triebspitzen die Frosthärte der Pflanzen steigert.

LIGHTPRO - die Innovation


Ein Garten bringt neben Arbeitsaufwand auch sehr viel Freude mit sich. Damit Sie Ihre Wohnraumerweiterung auch in der Dämmerung geniessen können, empfiehlt sich der Einsatz eines Beleuchtungssystems. Faserplast bietet mit Lightpro ein leicht zu installierendes, prämiertes System mit einem fairen Preis.

Geniale Einfachheit prämiert

Bei Lightpro handelt es sich um ein Profisystem, das durch seine geniale Einfachheit überzeugt. Anlässlich der GaLaBau 2016, Europas grösster Messe für Garten und Landschaft in Nürnberg, durfte der «F-Verbinder» von Lightpro die GaLaBau-Innovations Medaille entgegennehmen. Ausgezeichnet wurde der Steckverbinder aufgrund seines einfachen Handlings. Er ermöglicht durch einmaliges Verdrehen verschiedene 12-Volt-Lampen am stromführenden Basiskabel anzuschliessen. Durch die Niederspannung kann das System ohne Elektriker installiert werden. Das System stellt zudem weder für neugierige Kinder, noch für spielfreudige Haustiere eine Gefahr dar.

Flexible Vielfalt

Wir empfehlen Ihnen beim Einbau, sich von unseren Mitarbeitern sachkundig beraten zu lassen, da ein passendes Beleuchtungskonzept das Optimum aus Ihrem Garten herausholt. Denn die Möglichkeiten beim Lightpro-System sind vielfältig. Kombinieren Sie Standleuchten, Spots, Wand- und Einbauleuchten mit Sphärenbeleuchtung. Beleuchten Sie unter anderem Hecken, Terrassen, Wege, Carports, Bäume, Treppen oder Pflanzen. Je nach Einbauort und Effekt erzielen Sie dabei eine ganz andere, individuelle Atmosphäre. Auch für den Einbau am und im Teich bieten das System ansprechende Varianten.
Wenn Sie das System in einen bestehenden Garten einbauen möchten, ist dies problemlos möglich. Da die Kabel zwingend in Leerrohren verlaufen müssen, brauchen Sie dafür nicht den ganzen Garten wieder umzugraben. Zudem bleiben Sie stets flexibel, können erweitern, ersetzen – wie Sie möchten.

Energie sparen

Die beiden Trafo-Varianten 60 und 100 Watt sind mit einem Dämmerungssensor versehen. Durch ihn schalten sich die Lampen, wenn gewünscht, automatisch bei der Dämmerung ein und bei Sonnenaufgang aus. Oder Sie erweitern das System mit einem Bewegungsmelder. Dank der neuen LED-Technik brauchen Sie dabei trotz einem warmen, hellen Licht (3000 Kelvin) kaum Energie.
Neben einer einfachen Handhabung und einem ansprechenden Design birgt Lightpro weitere Vorteile. So profitieren Sie von 5 Jahren Garantie und einem sehr fairen Preis-/Leistungsverhältnis.

 

Zeit für Vogelhäuser




Die Nächte werden jetzt im Herbst bereits spürbar kälter – höchste Zeit, an den Start der Vogelhäusersaison zu denken. Ein Vogelhaus ist ein schöner Blickfang für die Terrasse. Damit die Familie das Naturerlebnis mit den gefiederten Freunden im Winter auch so richtig genießen kann, sollten die Vorbereitungen schon jetzt beginnen, raten Vogelfreunde. „Typischerweise füttert man im Winter von November bis Ende Februar“. 

Die GardenLife Vogelhäuser und Futterstellen werden zusammen mit Designern und Herstellern rund um die Welt entwickeln und produziert. Das Ziel ist es, zum guten Leben im Garten mit individueller Gartengestaltung in schönem Design und hoher Qualität zu inspirieren.

Der richtige Speisezettel für das Vogelhaus Das sollte auf dem Fütterungsmenü stehen: Sonnenblumenkerne und Fertigmischungen sind immer eine gute Wahl. Rotkehlchen, Zaunkönige und Schwanzmeisen sowie andere Vögel mit zartem Schnabel lieben Weichfutter aus ungesalzenen Haferflocken. Eichelhäher, die man in ländlichen Regionen oft am Häuschen beobachten kann, mögen Nüsse, Eicheln, Meisenknödel. Riesenportionen sollten es auf keinen Fall sein, sondern lieber zweimal täglich füttern, frühmorgens und eine Stunde vor der Dämmerung. So können die Vögel am besten ihren Energieverlust ausgleichen.
Garten Müller hält eine große Auswahl an Vogelfutter-Sorten für Sie bereit.

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